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Erfüllt Scan2Lead die Anforderungen der DSGVO?

Neben allen Maßnahmen zur technischen Umsetzung eines hohen Datenschutzniveaus, wird jeder Messebesucher bei der Registrierung (Datenschutz und AGB) vom Veranstalter darüber informiert, dass seine Daten durch das Leadtracking an Aussteller weitergegeben werden kann.

Bei jedem einzelnen Scan-Vorgang hält der Besucher aktiv seinen Eintrittsausweis (Badge) zum Scannen hin und dokumentiert durch diese Handlung („konkludente Handlung“) sein Einverständnis, dass seine Personendaten dem jeweiligen Aussteller weitergegeben werden. Dieses Prozessdesign wurde von mehreren Fachanwälten geprüft und bestätigt.

Falls der Besucher generell der Weitergabe seiner Daten widerspricht, wird der Datensatz in der Scan2Lead Datenbank gesperrt und Sie als Aussteller sehen einen Hinweis „no data available“ o.ä. Der Besucher kann sowohl bei der Registrierung als auch zu einem späteren Zeitpunkt der Datenweitergabe widersprechen. Sie als Aussteller haben somit die Sicherheit, die persönlichen Kontaktdaten Ihrer Besucher rechtskonform zu erhalten. 

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